Ton in der Sozialen Arbeit
ekkehard_kreutter_2010103.jpg Ton kann man überall mit hinnehemen.

  1. Aufgabe: eine gedachte Haltung zu einemr Fragestellung oder zu einem Problem körperlich als Pose einzunehmen. Danach soll diese Vorhaltung in Ton geformt werden. Es gibt nur 5 Minuten Zeit. Es soll der Ausdruck. Die Figuren werden dann als Gruppenplastik gestellt.
Metaebene: Jeder Eindruck kann/soll/darf auch ausgedrückt werden.

  1. Aufgabe: 2 gleiche runde Gefäße. Bei dieser Aufgabe geht es um die Schwierigkeit den Faktor "Zufall" zu "ent"-decken. Kreative Prozesse sind planbar und nachvollziehbar. Diese Aufgabe weckt oft Widerstände. Es wird oft deutlich was wir unseren Klienten abverlangen wenn sie eine Lebensweise ändern sollen.
Metaebene: Leben ist planbar! Auch pädagogische Prozesse!

  1. Aufgabe: Klangkugel. Diese Kugeln werden aus dem Vollen geformt, halbiet ausgehölt, innen werden Nägel eingedrückt und verschmiert, die Halbkugeln wieder zusammengefügt und ein Loch gestochen. Nach dem Brennen lässt man kopflose Nägel in die Kugel fallen. Dadurch werden sanfte metallische Klänge erzeugt. Arbeitszeit 1,5 Stunden. Die Anleitung kann komplett durch vormachen erfolgen.
Metaebene: Auch ohne Sprache nicht "Ton"-los. Im wahrsten Sinne des Wortes!
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Widerstand?
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